Für jeden hält das Leben auch schwierige Zeiten bereit. Wenn bewährte Strategien dann nicht mehr funktionieren, kann der „Blick von außen“ einer Beraterin hilfreich sein. Mit Wertschätzung, Mitgefühl und Vertrauen entsteht im gemeinsamen Prozess ein sicherer Rahmen, um Neues zu erproben. Mit Humor und einer Portion Leichtigkeit halte ich Methodenvielfalt, Erfahrung und Neugierde bereit. Damit sich Ihre Kräfte wieder neu entfalten können.

Anlässe können sein:

  • Phasen hoher Belastungen durch berufliche und familiäre Herausforderungen
  • Übergänge und Veränderungen in Lebensphasen und Berufsleben
  • Erkrankung, die es erfordert, neue Konzepte für den Umgang mit der eigenen Gesundheit/Krankheit zu entwickeln
  • Traumatische Erinnerungen
  • Erkrankung oder Behinderung eines Kindes oder Familienmitgliedes
  • Familien(Re-)Konstruktion, transgenerationale Traumatisierungen, Kriegsenkel

Wie kommen wir zusammen?

Für Sie und Ihr Anliegen nehme ich mir Zeit. Ein erster  unverbindlicher Kontakt per Telefon schafft einen Überblick, was Sie gerade brauchen und wie eine passende Beratung sinnvollerweise aussehen müsste. Danach verabreden wir einen ersten Termin in meinen Praxisräumen. Dabei  versuche ich, Ihren Terminwünschen entgegen zu kommen. Nach dem Erstgespräch entscheiden wir, ob wir zusammen arbeiten. Zur Kontaktaufnahme oder bei Fragen können Sie mir auch gern eine Email senden.

Wie läuft eine Beratung oder Therapie ab?

Im Verlauf der Beratung werden wir immer wieder prüfen, was bislang erreicht wurde und wie es weiter geht. Anzahl und Abstand der Sitzungen legen wir nach Ihren Bedürfnissen fest.
Eine Sitzung dauert in der Regel 60 Minuten, für Paare 90 Minuten. Für Klopfakupressur oä. kann mehr Zeit benötigt werden.
Sitzungen finden oft  in Abständen von 4-6 Wochen statt. Zu Beginn oder in Krisenzeiten kann ein häufigeres Treffen sinnvoll sein.

Ich unterliege den gesetzlichen Richtlinien zur Schweigepflicht.

Wer übernimmt das Honorar?

Für Beratungen und Therapien wird eine Privatrechnung ausgestellt. Ich orientiere mich an der Gebührenordnung für Psychotherapie. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen diese Kosten nicht.